In diesem Jahr konnten die Sternsinger nicht wie gewohnt von Tür zu Tür ziehen, um den Menschen die Segenwünsche zu überbringen - Corona machte es unmöglich.

Walsrode. Weihnachten 2020 im Zeichen von Corona. Eine schwere Zeit für alle, besonders aber für ältere Menschen. Viele können die Gottesdienste aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr besuchen, u,.a. aber auch in der Sorge, sich mit dem Coronavirus zu infizieren. Man kann sich nicht mehr treffen, Begegnungen und persönliche Kontakte fehlen. Gerade in der Weihnachtszeit sehnen sich die Menschen nach Zuwendung, und das muss nichts Aufwendiges sein.

Am Freitag, 28.2. trafen wir uns zum ersten Mal in einer kleinen Gruppe von vier Frauen zu unseren diesjährigen Exerzitien.
Wir versammelten uns in der kleinen Kapelle – jeder suchte sich einen Platz – seinen Platz – vor dem Altar, um anzukommen, hier im Raum, aber auch mit unseren Gedanken bei Gott. Das war wichtig, denn die ersten Maßnahmen zur Corona Bekämpfung waren ausgesprochen: Man sollte sich nicht zu nahe kommen und sich nicht mehr die Hand reichen.

Demonstration am 22. Februar 2020 in Hildesheim für eine Erneuerung der katholischen Kirche war ein voller Erfolg

Afrika, die Wiege der Menschheit, ist seit Menschengedenken eng verknüpft mit dem alten Europa. Unsere Urväter und –mütter sind von dort ausgewandert und haben die Welt besiedelt.

Die Sternsinger aus Visselhövede sind am 2. und 3. Januar mit 6 Kindern/ Jugendlichen im Alter von 8 bis 17 Jahren losgefahren und haben den Segen in insgesamt 82 Häuser gebracht. Dabei waren sie   z.B. auch im Seniorenheim Curata und im Rathaus Visselhövede, wo der Bürgermeister sie empfing (siehe Foto).

Die Sternsingeraktion in Walsrode und Hodenhagen war in vieler Hinsicht eine Aktion der Superlative: Die Sternsingergruppe umfasste 32 Kinder aus Walsrode und Hodenhagen im Alter von 5 bis 16 Jahren. Die Kinder sind an insgesamt fünf Tagen in unserer Gemeinde unterwegs gewesen, um den Frieden von Haus zu Haus zu tragen und Geld zu sammeln.